Verfasst von: mylutz | Februar 28, 2009

Singapore-Frankfurt

der 18. Flug in 6 Monaten führt nun zurück in die Heimat.

Verfasst von: mylutz | Februar 28, 2009

KLIA-Singapore

also wenn der Flughafen in K.L. nicht umständlich ist, welcher denn dann?

Verfasst von: mylutz | Februar 26, 2009

Bosch Canteen

mein tägliches Frühstück(sbrot).

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Verfasst von: mylutz | Februar 23, 2009

Jakarta

20. – 22. Februar 2009

Schön und dreckig wird wohl die richtige Beschreibung sein :)

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Verfasst von: mylutz | Februar 9, 2009

Thaipusam – the Hindu carnival

08. Februar 2009

Dieses Wochenende war es endlich soweit, der 15. Tag des zehnten Monats thai des Mondkalenders der Hindus stand an. An jenem Tag wo Thaipusam beim Aufgehen des Sterns pusam von den Auslandsindern besonders in Südostasien, Südafrika und Mauritius gefeiert wird. Thaipusam ist vor allem ein Fest der Tamilisch sprechenden Südinder, und dabei das größte hinduistische Fest außerhalb Indiens. Das Fest erinnert an den Tag des Vollmonds im Monat thai, als die Göttin Parvathi ihrem Sohn Mur(u)gan (oder Subramaniam), dessen Vater Shiva ist, die vel genannte unbesiegbare Lanze gegeben haben soll, um die bösen Dämonen zu besiegen. Die in Trance ausgestoßenen Rufe der an der Prozession teilnehmenden Gläubigen "Vel vel", und die Verwendung von Spießen symbolisieren eben diese Lanze des Gottes. Die Gläubigen nehmen auf unterschiedliche Art und Weise aktiv am Fest teil, um ein Gelübde zu erfüllen, um sich von Sünden reinzuwaschen, sein Ego zu besiegen oder um für Gesundheit und Glück zu bitten. Diejenigen, die aktiv teilnehmen wollen – das können auch Kinder sein – beginnen etwa einen Monat vor dem Fest unter Anleitung eines religiösen Lehrers zu fasten und asketisch zu leben. Rituelle Waschungen gehören ebenso zur Vorbereitung.

Anders als im Mutterland, wo Thaipusam durch restriktive Maßnahmen eines Teils seiner Besonderheit entkleidet worden sein soll, sind in Malaysia ihrer Fantasie, sich mit Haken und Spießen Schmerzen zuzufügen, kaum Grenzen gesetzt. Die Prozession beginnt in den frühen Morgenstunden noch vor Sonnenaufgang. Auf einem mehreren Kilometer langen Lauf von den unterschiedlichsten Tempeln in der Stadt bis hin zum Waterfall Murugan Temple werden entweder Milch (als Opfergabe) in einem Gefäß auf dem Kopf oder bunt mit Federn u.ä. Geschmückte, kavadi genannte Gestelle getragen. Oftmals wird am Tag des Fests auch der Kopf zu Ehren von Shivas Sohn kahl rasiert. Zusätzlich sieht man oft noch Widerhaken oder Spieße, die an verschiedenen Körperstellen angebracht werden. Dies geschieht wie schon beschrieben in Trance, die einmal durch die wochenlange Vorbereitung, daneben dann durch Gesänge und Trommeln hervorgerufen wird. Blut fließt dabei im Normalfall nicht. Für die Desinfektion soll die Anwendung von Asche sorgen.

Natürlich war ich mittendrin statt nur dabei und so konnte ich ich die ganze Prozeduren aus Nahem verfolgen.

Von Spießen durch Zunge und Backen bis hin zu kleinen Kännchen mit Milch die von den Pilgern mit Haken auf der Haut des ganzen Oberkörpers getragen werden. Der kleine Sperr durch die Zunge soll dabei anhaltend an den Sohn Murugan erinnern, vom Sprechen abhalten und jede Menge Ausdauer spenden. Eine andere Art von kavadi sind Haken im Rücken, welche von einer weiteren hinterherlaufenden Person über Seile geführt werden. Der Grad des Schmerzes wird durch den Punkt des Einschnitts variiert, je größer der Schmerz umso größer die Leistung zum Verdienst des Gottes. Für den Körper bedeutet das sehr große Strapazen, da bei den oftmals stundenlangen Weg bis hin zum Ziel auch sehr viel getanzt wird.

Am Abend und in der Nacht verwandelt sich das letzte Stück der Pilgerstrecke bis hin zum Haupttempel zu einer großen ‘Partymeile’ – Thaipusam Hindu Carnival.

Thaipusam wird von Jahr zu Jahr von immer mehr ethisch geprägten Chinesen gefeiert.

Beigeschmack zum Festival waren Tonnen von Müll, vor allem von leeren Milchbehälter. Der Gestank der mit der Zeit durch die Hitze schlecht werdenden Milch ist dabei ebenfalls nicht ganz angenehm.

Dem Text lass ich nun auch Bilder folgen, den Bilder sagen bekanntlich mehr als 1000 Worte!

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Verfasst von: mylutz | Februar 4, 2009

Kassim live

jeden Tag aufs Neue…

Nach einem anstrengenden Tag, egal ob bei der Arbeit, am Pool oder nach Ausflügen heißt es doch immer wieder: Kassim oder Makbul. Beides sind hervorragende Inder mit freundlichem Personal. Natürlich haben beide auch 24h geöffnet wie so ziemlich jedes Restaurant in Malaysia. Wir sind bei den Jungs schon bekannt und auch beliebt. Mit der Zeit hat man die persönlichen Macken von jedem durchschaut, jedoch ist Pinguin der auch Suppenkönig genannt wird immer wieder für neue Überraschungen in der Lage. So bestellt man bei ihm ein Nasi Goreng, bekommt aber nach einer halben Stunde immer noch nichts. Beim Nachfragen hört man nur ein “finished”, obwohl man ganz genau weiß dass der Reis nie ausgeht. Naja, man muss dazu sagen das Pinguin ein ganz bequemer ist und immer vor sich her watschelt, es seiden jemand bestellt eine seiner Suppen. Dann rennt er (für seine Verhältnisse), an den Suppentopf darf sonst nämlich niemand ran.

Heute mal ein kleiner Einblick in das Eckrestaurant Kassim Mustafa in dem ich mich abwechselnd zu Makbul bis auf kleine Ausnahmen jeden Tag bekochen lasse. Zu Empfehlen sind bei Kassim das Tandori Ayam mit dem leckeren Roti Naan und natürlich Nasi Goreng.

Hier gibt es auch die Möglichkeit öffentliches w-LAN zu nutzen und nebenbei Fern zu schauen. Neben Nachrichten und sonstigen malaysischen Soaps wir auch jedes Spiel der Premier League live übertagen. Durch das tägliche mitschleppen des Laptops hat man also ein volles Programm an Entertainment. Dabei kommt es öfters vor, dass der ein oder andere einem über die Schulter schaut.

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Verfasst von: mylutz | Februar 2, 2009

Chinese New Year II

01. Februar 2009

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Verfasst von: mylutz | Januar 26, 2009

Chinese New Year I

26. Januar 2009

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13. – 18. Januar 2009

12. – 13. Januar 2009

Am Busbahnhof angekommen war es erstmal etwas chaotisch, welcher Bus ist nur der richtige? Nachdem dieses Problem geloest war entschied ich mich gleich mal in den Bus zu gehen, was sich dann auch als eine sehr wichtige Aktion herausstellt hatte. Der Bus war natuerlich "fully booked", wobei hier aber nicht die ganzen sonstigen Sachen mit eingerechnet wurden die sonst noch mitgenommen wurden. Kinderfahrraeder, Zimmerpflanzen, Textilien, usw. wurden im Fahrraum mitgenommen, da der Laderaum und das Dach wohl fuer andere Sachen vorgesehen wurden. Ich habe uns dann die letzte Reihe reserviert, eine andere Moeglichkeit bot sich auch nicht mehr, da alles schon voll war. Nachdem einer sich dann noch woanderst hinsetzen konnte, konnte die Fahrt losgehen. Zu dritt auf 5 Plaetzen konnte man es echt aushalten. Der erste Stop war erstmal bei einer Werkstatt, der Bus musste natuerlich erstmals nochmal druchgecheckt werden. Ein Ersatzreifen und jede Menge Kanister mit Kraftstoff wurden eingeladen. Jetzt wurde mir auch klar warum so viele Sachen auf dem Dach platzfinden mussten. Beim zweiten Stop sind dann noch zwei weitere zugestiegen und leider war es nichts mehr mit den 5 Plaetzen fuer 3 Leute. Die Sitzreihenfolge von links nach rechts war nun, Frank, Stinker Nr.1, Andreas, Stinker Nr. 2, und ich. Andreas hatte dabei natuerlich den besten Platz erwischt, vor allem weil die Zwei so gerne an seine Schulter gekuschelt haben :)

Nach zahlreichen Stops, wo schnell (30 Minuten) mit den Kanistern nachgetankt wurde oder einfach der Motor etwas abkuehlen musste sind wir dann an der Grenze angekommen. An der Grenze habe ich meine kaeltesten Stunden hier un Suedostasien verbracht. Ich kann mir kaum vorstelle, dass es auf der Welt irgendwo kaelter ist. Vor allem nicht in Deutschland :)

Fuer Bilder muesst ihr noch etwas warten, also zappelt mal schoen.

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